Über uns
Klassische Sportwagen, Rennatmosphäre und Teamgeist:
Die Triumph & British GT Competition
Die Idee:
Ein besondere Reiz der sportlichen Triumph-Modelle liegt darin, dass sie alle auf eine erfolgreiche Historie im seriennahen Motorsport zurückblicken können. Die hohe Leistungsfähigkeit dieser Modelle trotz grosser Seriennähe hat schon früh die Triumph Enthusiasten inspiriert, die spannende Rennhistorie ihrer Marke wieder aufleben zu lassen.
Die Triumph & British GT Competition (TC) wurde gegründet, um den Liebhabern der Triumph Modelle und anderer Sportwagen britischer Bauart der 50er, 60er und 70er Jahre die stilvolle Möglichkeit zu bieten, die Atmosphäre der GT-Rennen jener Zeitperiode nachzuvollziehen.
Die Organisation:
Das TR-Register Deutschland e.V. gehört hierzulande zu den grossen historischen Markenclubs und ist mit über 1000 Mitgliedern der größte Triumph Club auf dem Kontinent.
Seit 1994 hat das TR-Register Deutschland e.V. die Organisation und Förderung der TC über-nommen.
Die Historie:
Die sportlichen Höhepunkte der klassischen Triumph TR-Modelle lagen in Europa und Amerika beim Einsatz der 4-Zylinder Modelle TR2,3 und TR4 u.a. in Le Mans, Sebring und Daytona. Ab den späten 60er Jahren erzielten dann die 6-Zylinder Modelle TR250 und TR6 in Amerika große Erfolge, u.a. durch den Schauspieler Paul Newman als prominenten Fahrer.
Einen eindrucksvollen Abschluss fand die Triumph Sportgeschichte mit den TR7/V8 und TR8 die im Rallye- und Rennsport die Konkurrenz teilweise deklassierten konnten.
Das Reglement:
Die TC wird von Anbeginn nach einem eigenen Reglement ausgetragen, das neben der historischen Abbildung der Markenhistorie auch die Aspekt der Chancengleichheit sowie Kostenbegrenzung bestmöglich berücksichtigt.
Zudem ermöglicht dieses Reglement unseren Fahrern Sicherheits- und Umweltstandards, wie sie im modernen Motorsport heute üblich sind.
Die Fahrzeuge:
Die klassischen Triumph Modelle TR2 bis TR8, GT6 und Spitfire sowie auch ihre Mitbewerber von der Insel, wie z.B. die MGs, Austin Healeys und Morgans haben bis heute nichts von ihrer Attraktivität und Ausstrahlung verloren. Da sie alle mechanisch auf Großserientechnik basieren, und sich inzwischen eine ganze Industrie mit der Reproduktion von Ersatz- und Tuningteilen beschäftigt, bleibt auch weiterhin ein sportlicher Einsatz zu akzeptablen Kosten möglich.
Die Fahrer:
Die Fahrer der TC sind Individualisten, die die Leidenschaft für sportliches Fahren mit klassischen Sportwagen vereint. Darüber hinaus fasziniert diese Fahrer vielfach auch die Technik und das Tuning ihrer Fahrzeuge. Der Aufbau der Wettbewerbsfahrzeuge, Rennvorbereitung und Weiterentwicklung ist deshalb nicht selten ebenfalls Teil dieser Leidenschaft. Mit einem Reglement, das diesem weitverbreiteten Fahrerbedürfnis entgegenkommt, unterscheidet sich die TC erkennbar von historischen Rennserien.
Die Zukunft:
Nach einem erfolgreichen Jahrzehnt als
Rennserie wollen das TR-Register und die Organisatoren der TC auch in
Zukunft an dem Erfolgsrezept der TC festhalten:
Kostengünstiger Motorsport mit aufregenden Fahrzeugen, in Übereinstimmung mit der erfolgreichen internationalen Rennhistorie und in einem freundschaftlichen, stilvollen Rahmen.

